Hypnoseshow mit Carsten Fenner dem Showhypnotiseur informiert

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Anmerkung zur Showhypnose

Hypnoseshow ist ein manchmal missverstandener Begriff. Bestimmt haben Sie auch schon von einigen Vorurteilen im Bezug auf Hypnoseshows gehört. Da werden über Hypnoseshows Dinge behauptet, die entweder komplett an den Haaren herbeigezogen sind, oder längst der Vergangenheit angehören.

Viele Ängste und Vorurteile hinsichtlich der Showhypnose fußen auf Darstellungen Hollywoods oder aus dem Ruder geratenen Darbietungen aus den 80er und 90er Jahren, die man so -Gott sei Dank- in heutigen Hypnoseshows nicht mehr sieht.

Hypnoseshow mit Carsten Fenner dem Showhypnotiseur mit Hypnodisc
Showhypnose Stellungnahme

Carsten Fenner hat dazu in der Fachzeitschrift des Magischen Zirkels von Deutschland „Magie“ ausführlich Stellung genommen. Die wichtigsten Passagen zu Hypnoseshows und Showhypnose werden hier auf den Punkt gebracht und aufgegriffen.

Bei aller Kritik zur Showhypnose, die immer mal wieder -meist jedoch aus einer bestimmten Richtung- zu hören ist, sollte sich der geneigte Leser selbst die Frage stellen: „Cui bono?“. Wem nützt sie? Häufig ist die Kritik an Hypnoseshows zudem gepaart mit viel Unwissenheit.

Es halten sich seit Jahren Ressentiments und Fehleinschätzungen, die mit der heutigen Realität der Showhypnose-Szene nicht mehr zu tun haben und im Wesentlich aus grauer Vorzeit stammen (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Showhypnose ein gefährliches Experiment?

Zunächst einmal steht der Vorwurf im Raum, Showhypnose oder Hypnoseshows per se seien gefährlich. Übrigens häufig mit der These kombiniert, dass die Probanden nur spielen würden, lediglich sozialem Druck unterlägen und eigentlich von sich aus handeln.

Die Argumentation scheint nicht ganz schlüssig: Entweder ist die Showhypnose gefährlich, das setzt aber dann bitte mindestens voraus, dass sie echt ist. Oder die Kandidaten einer Hypnoseshow spielen nur. Aber wo liegt dann die Gefahr beim Schauspielern?

Hypnose (griechisch Hypnos, der Schlaf) ist kein Schlaf, kein Zustand der Bewusstlosigkeit, sondern ein Trancezustand. Wir erleben mehrmals täglich einen ähnlichen Zustand während unseres Tagesablaufs. Es ist ein Zustand fokussierter Aufmerksamkeit. Haben Sie schon einmal einen Film so fasziniert angeschaut, dass Sie alles um sich herum vergessen haben? Et Voila! Schon ein Trancezustand! Eine ganz normale Alltagstrance, wie sie bei jedem Menschen gewöhnlich vorkommen kann.

 

 

Wissenswertes zur Hypnose finden wir auch auf wikipedia

Als Hypnose (altgriechisch ὕπνος hypnos ‚Schlaf‘) – medizinische Hypnose: Hypnosedierung (Hypnosedation) – werden bezeichnet:

  • das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance (Diese Form der Trance ist gekennzeichnet durch einen tief entspannten Wachzustand, dessen Besonderheit eine extrem eingeschränkte und auf wenige Inhalte ausgerichtete Aufmerksamkeit ist.)[1] Man spricht auch von „hypnotischer Induktion“ oder „Hypnose im engeren Sinne“.
  • der Zustand der hypnotischen Trance.

Bei der Hypnose ging man ursprünglich davon aus, dass es sich um einen schlafähnlichen Zustand handelt. Als Hypnotiseur bezeichnet man dabei die hypnotisierende Person, als Hypnotisand (auch: Proband, in der Hypnotherapie Patient oder Klient) die hypnotisierte Person. Dabei kann eine Person auch beide Rollen übernehmen, wobei dies als Auto- oder Selbsthypnose bezeichnet wird; in allen anderen Fällen nennt man es Fremd- oder Heterohypnose. Eine hypnotische Trance wird mittels Hypnose induziert (Induktion), der Proband befindet sich in Hypnose oder in einer hypnotischen Trance. Zur Beendigung wird die Trance aufgelöst bzw. exduziert (Exduktion), der Hypnotisand wacht auf. Wird der Proband (zum Beispiel zwecks Vertiefung der Trance) aus der Trance geholt und kurz darauf wieder zurück in Trance versetzt, so spricht man von Fraktionierung. Im Rahmen der Hypnose werden dem Probanden ggf. verbale Anweisungen, sog. Suggestionen, gegeben, die direkt auf das Unbewusste wirken sollen.

Suggestionen, die auch nach Auflösung der Hypnose noch wirksam sein sollen, werden als posthypnotische Suggestionen bezeichnet. Unter posthypnotischer Suggestion treten messbare Veränderungen der Informationsverarbeitung im Gehirn auf. In neuropsychologischen Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren konnte gezeigt werden, dass dabei die Aktivität bestimmter Gehirnareale selektiv reduziert ist.[2]

 

Da der hypnotische Zustand komplett normal und natürlich ist, ist er auch nicht in einer besonderen Weise gefährlich. Eine gewisse Gefahr kann nur dann ins Spiel kommen, wenn der Showhypnotiseur unverantwortlich handelt und seine Grenzen überschreitet. Der hypnotische Zustand an sich ist aber nicht gefährlich.

Gefahren lauern in der Showhypnose im Wesentlichen in zwei Bereichen: In der körperlichen und psychischen Eignung von Proband und Showhypnotiseur sowie in der Auswahl der Routinen im Ablauf der Hypnoseshow.

Jeder Hypnotiseur (egal ob Therapeut oder Showhypnotiseur) sollte die größtmögliche Sicherheit an den Tag legen, sobald es um Probanden geht. Das beginnt beim Ausschluss von Probanden mit niedrigem Blutdruck, Kreislaufproblemen, Schwangeren, körperlich oder psychisch kranken Menschen. Übrigens sichern gute Showhypnotiseure sich heute ab: Vor den Hypnoseshows werden Ansagen gemacht, welche Personen aus den vorgenannten Bereichen sich nicht als Kandidat melden sollen.

Showhypnose und Verantwortung

Carsten Fenner beispielsweise lässt vor jeder seiner Hypnoseshows einen standardisierten Text „vom Band“ einspielen und weist in der Hypnoseshow während des einleitenden PreTalks nochmals darauf hin, wer mitmachen darf und wer nicht. Showhypnotiseur Carsten Fenner -und sicher auch den meisten seiner Kollegen- liegt es absolut fern, den Probanden zu schaden, die sich ja vertrauensvoll auf die Showhypnose einlassen sollen. Das ist das Letzte, was Showhypnotiseur Carsten Fenner will. Das Gegenteil ist richtig: Teilnehmer einer Hypnoseshow sollen eine gute Zeit haben, eine tolle Erfahrung machen und positiv von der Show erzählen. Nur so haben sie und schließlich auch der Showhypnotiseur Carsten Fenner etwas davon. Diese Erkenntnis wird übrigens auch in vielen aktuellen Showhypnose-Seminaren exakt so vertreten, vermittelt und gelehrt – natürlich auch von Carsten Fenner.

Hypnoseshow mit Carsten Fenner dem Showhypnotiseur Gruppenhypnose

Psychologie-Studium notwendig?

Ob Showhypnotiseure über ein Diplom oder Master-Abschluss in Psychologie verfügen müssen, ist doch sehr zu bezweifeln. Showhypnose ist eine Unterhaltungskunst. Natürlich wird man kein perfekter Showhypnotiseur durch einen Wochenendlehrgang. Es gehören neben den –relativ leicht- zu erlernenden Techniken doch schon einige weitere Fähigkeiten und Fertigkeiten um eine gute Hypnoseshow nach heutigem Standard auf die Bühne zu bringen.

Carsten Fenner bringt alles mit, was dafür notwendig ist und beweist als Showhypnotiseur bei jeder Showhypnose, was Showmanship bedeutet. Kein Wunder, steht er doch seit seinem 12. Lebensjahr mit verschiedenen Showprogrammen auf der Bühne und weiß jedes Publikum mit seiner charmanten und vertrauensvollen Art für sich einzunehmen. Durch Empathie gelingt es ihm spielerisch, den so wichtigen Rapport zu seiner Zielgruppe aufzubauen, der letztlich eine gute Hypnoseshow gewährleistet.

Showhypnose Kritik

Relativ häufig hört man Kritik von medizinischen bzw. therapeutisch orientierten Hypnose-Verbänden. Und wieder die Frage: Cui Bono? Im Rahmen eines Medizin- oder Psychologiestudiums ist in der Regel die Einführung in den Bereich der Hypnose nicht enthalten. Mitunter werden dort sogar gar keine Hypnose-Techniken gelehrt. Dies kann dann mitunter nur Teil einer späteren Spezialisierung oder Fortbildung sein.

Ein tolles Betätigungsfeld für Hypnoseverbände aller Collör, die sich auf die Fahne schreiben, nur Ärzte und Psychologen aufzunehmen und dann auszubilden(!). Ein Schelm, wer hier kommerzielle Interessen in einer gut betuchten Zielgruppe vermutet und Böses dabei denkt. Und wenn man dann unter sich in einer der zitierten Verbände ist, solidarisiert man sich ganz schnell und schafft den Mythos von „unverantwortlicher Laien-Hypnose“. In Wahrheit geht es um nichts weiteres, als die Sicherung einer lukrativen Einnahmequelle.

Hypnoseshow mit Carsten Fenner dem Showhypnotiseur mit Britney

Routinen-Auswahl

Eine gewisse Gefahr in Hypnoseshows geht von den Routinen aus, insbesondere dann, wenn der Showhypnotiseur unverantwortlich handelt oder Suggestionen nicht klar formuliert oder die Hypnose falsch oder nicht vollständig wieder auflöst (wie es beim RTL Supertalent bei der Hypnose von Sylvie Meis (damals noch van der Vaart) zu sehen war. Minutenlang wirkte sie vermutlich als Folge einer schlecht aufgelösten Hypnose wie benebelt. (Für die Fernsehkameras war das natürlich ein gefundenes Fressen).

Für Carsten Fenner ist es auch ein Unding,

dass heute noch -Gott sei dank nur noch vereinzelt- so genannte kataleptische Brücken vorgeführt werden. Dabei steigt der Showhypnotiseur auf einen Probanden, der als Brett zwischen zwei Stühlen liegt . In der heutigen Hypnoseszene wird dieser Effekt weitestgehend verachtet, da Gesundheitszustand, Knochenbau, Vorerkrankungen der Probanden im Rahmen einer Showdarbietung keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden können. Der Effekt ist aber in den 70ern und 80ern im Rahmen von Diskothekendarbietungen und TV-Präsenz häufig penetriert worden, zieht mediale Aufmerksamkeit auf sich und wird auch heutzutage noch (gern mit Videomaterial von Fehlversuchen) thematisiert.

Da bringen einige Wenige eine ganze Zunft in Verruf.

Hierrüber wird gesprochen, über die vielen positiven Veränderungen in der Szene leider nicht wirklich. Das Bild ist schief und lässt sich leider nur schwer gerade rücken. Klischees und Sensationen bleiben einfach leichter am Betrachter einer Hypnoseshow haften. Da hilft nur eins: Besser sein und immer wieder beweisen, dass eine gute Hypnoseshow ihre Berechtigung hat. Qualität setzt sich durch. Davon ist Showhypnotiseur Carsten Fenner fest überzeugt.

Eingeweihte Kandidaten

Carsten Fenner behauptet, dass in 95% der aktuellen Hypnoseshows keine geheimen Vorabsprachen etc. erfolgen, dass mit uneingeweihten Kandidaten und echter Hypnose gearbeitet wird. Der Grund ist simple: Ein guter Showhypnotiseur braucht keine Stooges. Hypnose kann durch eine Vielzahl von Techniken eingeleitet werden. Und diese Techniken funktionieren, weil es sich um natürlich Reaktionen der Menschen handelt. Lediglich eine Grundbedingung muss erfüllt sein: Die Probanden müssen sich freiwillig auf das Experiment einlassen und es einfach geschehen lassen. Ein geübter Showhypnotiseur mit Bühnenerfahrung und geeignetem Showkonzept wird sehr schnell erkennen, welcher Proband tatsächlich in Hypnose geht und wer lediglich spielt. Schauspieler werden im Rahmen einer Showhypnose in der Regel aussortiert, da sie eine Gefahr für den Ablauf der Hypnoseshow darstellen und darüber hinaus die Glaubwürdigkeit des Showhypnotiseurs verletzen können.

Hypnoseshow mit Carsten Fenner dem Showhypnotiseur gestapelte Kandidaten
Showhypnose Zuschauer

Der aufmerksame Zuschauer wird zudem erkennen, dass nicht alle Probanden gleich auf die Suggestionen des Showhypnotiseurs reagieren. Dies hat sowohl etwas mit unterschiedlichen Hypnosetiefen, als auch mit den verschiedenen Charakteren der Probanden zu tun. Das ist gut so und ist nicht zuletzt ein Beleg dafür, dass gerade nichts abgesprochen ist. In einer Hypnoseshow arbeitet der Showhypnotiseur immer mit unterschiedlichen Menschen, deren Persönlichkeit häufig erst während der Show offenbar wird.

FAZIT: Hypnoseshows sind, wenn Sie gut gemacht sind, hervorragende Unterhaltung und helfen sogar in der Werbung für therapeutische Angebote.

Showhypnose Nutzen – ja oder nein?

Hin und wieder kommt die Kritik, man lache auf Kosten der Probanden und die Showhypnose hat keinen direkten Nutzen. Gegenfrage: Muss Unterhaltungsprogramm einen spezifischen Nutzen haben, außer zu unterhalten?

Hinsichtlich der Showhypnose sagt Carsten Fenner klar: Ja. Und er hält es mit Udo Jürgens. „Unterhaltung hat auch etwas mit Haltung zu tun!“

In jeder Hypnoseshow weist Hypnotiseur Carsten Fenner auf den Nutzen der verschiedenen hypnotischen Anwendungsgebiete hin. Er baut so Vertrauen auf und Vorurteile ab. Der Erfolg gibt ihm Recht. Nach jeder Hypnoseshow kommen Zuschauer zu ihm, häufig verbunden mit Anfragen, diverse „Probleme“ hypnotisch zu behandeln.

Showhypnotiseur Carsten Fenner ist auch in klinischer Hypnose (u.a. persönlich von Dr. Norbert Preetz, Institut für klinische Hypnose Magdeburg) ausgebildet. Darüber hinaus befindet er sich in der Vorbereitung auf die Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie und kann daher genau einschätzen, was er selbst machen kann und darf und in welchem Fall an spezialisierte Kollegen mit Heilerlaubnis aus seinem Netzwerk zu verweisen ist. Jedoch nicht ohne den Hinweis, ggf. etwas ärztlich abklären zu lassen.

Showhypnose und Patienten

Dass Showhypnose zum Fernbleiben von Patienten führt und lediglich Ängste schürt, kann Carsten Fenner in keiner Weiser bestätigen. Er erlebt in der täglichen Auseinandersetzung mit der Showhypnose das komplette Gegenteil. Gute Hypnoseshows schaffen eine Aufmerksamkeit für das Thema und die Möglichkeiten dieser Therapie-Methode! Das Blickfeld wird erweitert. Ein Vortrag, ein Gespräch oder eine trockene Demonstration einer therapeutischen Hypnose kann dagegen in der medialen Betrachtung nicht so stark durchdringen.

Hypnoseshow mit Carsten Fenner dem Showhypnotiseur präsentiert unterschiedliche Hypnoseshow-Programme

Hypnoseshow ist nicht gleich Hypnoseshow. Da in jeder Show unterschiedliche Menschen zu den Hauptdarstellern werden ist keine Hypnoseshow wie die andere.

Auch die Ansprüche und die Erwartungen der Veranstalter sind sehr unterschiedlich: Eine Hypnoseshow wird in einer Schule anders aussehen, als in einem Festzelt. Auf einer Ballveranstaltung anders als auf der Reeperbahn oder auf dem Las Vegas Boulevard.

Showhypnotiseur Carsten Fenner kennt die gesamte Breite des Segments. Er kann auf unzählige selbst vorgeführte Hypnoseshows zurückblicken und kann -immer in Absprache mit dem Veranstalter- die komplette Bandbreite bedienen.

Mit dem notwenigen Feingefühl und dem sicheren Respekt vor den Kandidaten bietet Showhypnotiseur Carsten Fenner eine Hypnoseshow, über die garantiert positiv nach der Veranstaltung gesprochen wird.

Hypnoseshow buchen – Programme von Carsten Fenner

Zu unterscheiden sind:

 

▪ Corporate Programme – Hypnoseshow komplett oberhalb der Gürtellinie, niveauvolle Präsentation und hoher Unterhaltungswert – für Firmen- und Ballveranstaltungen bestens geeignet.

▪ Programme für Jugendliche und junge Erwachsene (z.B. für Schulen, Tanzschulen, Universitäten) – etwas frecher als die Corporate Hypnoseshows, aber stets sauber und auf höchstem Niveau. Fragen Sie Carsten Fenner nach dem Benefiz-Konzept speziell für Schulen!

 

▪ Theater & Diskothek und Nightclub Shows – Eine Hypnoseshow, über die garantiert gesprochen wird. Die eine oder andere Zote darf nicht fehlen, dennoch weitestgehend cleanes Programm

▪ Reeperbahn-Programme – Unzensiert: Welcome Las Vegas Showhypnose! Nur in ausgewählten Locations auf besonderen Wunsch der Veranstalter.

Showhypnotiseur buchen – Hypnoseshow buchen

Fragen Sie über das Kontaktformular gerne für Ihre Veranstaltung Showhypnotiseur und Zauberkünstler Carsten Fenner an.

Carsten Fenner

Kontaktaufnahme / Anfragen

 

Lassen Sie sich für Ihre Veranstaltung individuell beraten. Carsten Fenner freut sich hier über Ihre Kontaktaufnahme.

 

Telefon: 02236 / 509 8878

 

Mobil: 0177 / 643 1711

 

 
 
 
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